Vegane Frikadellen mit Portweinsauce, Kartoffel-Sellerie-Püree & karamellisiertem Rosenkohl

Vegane Frikadellen mit Portweinsauce, Kartoffel-Sellerie-Püree & karamellisiertem Rosenkohl

Es gibt Gerichte, die machen einfach satt und glücklich. Dieses hier gehört dazu. Herzhafte Frikadellen, ein cremiges Püree das nach mehr verlangt, eine Sauce die den ganzen Tisch zum Schweigen bringt, und Rosenkohl der endlich so gut schmeckt wie er sollte. Mit der MoreThanWell FreeKadelle geht das alles viel schneller als man denkt, und das Ergebnis sieht aus wie vom Profi. Genau das Richtige für einen besonderen Abend, oder einfach weil du dir heute etwas Schönes gönnen willst.

 

Portionen
4
Vorbereitungszeit
10 Minuten
Zubereitungszeit
45 Minuten
Schwierigkeit
Mittel
Kategorie
Hauptgericht, Weihnachten

 

Zutaten:

Für die Frikadellen

  • 1 Packung MoreThanWell FreeKadelle
  • 200 ml kaltes Wasser und 3 EL Öl
  • Öl zum Braten

Für die Portweinsauce

  • 2 EL Olivenöl oder vegane Margarine
  • 2 Schalotten, fein gewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 2 EL Tomatenmark
  • 300 ml Rotwein, Portwein, Madeira oder Sherry
  • 200 ml Gemüsefond
  • 100 ml frisch gepresster Orangensaft
  • 1 TL abgeriebene Bio-Orangenschale
  • 1 Zimtstange
  • 1 Lorbeerblatt
  • 2 Zweige Thymian oder ½ TL getrocknet
  • 1 TL Sojasauce oder Tamari
  • 1 TL Ahornsirup oder brauner Zucker
  • Salz, Pfeffer
  • Zum Finish: 1–2 EL vegane Margarine oder etwas Speisestärke

Für das Kartoffel-Sellerie-Püree

  • 600 g mehligkochende Kartoffeln
  • 300 g Knollensellerie
  • 50 g vegane Butter
  • 150 ml Hafermilch oder Sojamilch
  • Muskat, Salz, Pfeffer

Für den karamellisierten Rosenkohl mit Maronen

  • 400 g Rosenkohl
  • 200 g vorgegarte Maronen
  • 2 EL vegane Butter oder Olivenöl
  • 1 TL Ahornsirup oder Agavendicksaft
  • Salz, Pfeffer, Muskat
  • Optional: Granatapfelkerne oder Petersilie zum Garnieren


Zubereitung:

  1. Püree vorbereiten
    Kartoffeln und Sellerie schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser etwa 20 Minuten weichkochen. Abgießen, mit veganer Butter und Pflanzenmilch cremig zerstampfen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und warm halten.

  2. Rosenkohl & Maronen
    Rosenkohl putzen und halbieren. In einer Pfanne mit Butter oder Öl bei guter Hitze anbraten, bis er Farbe bekommt. Maronen grob zerbrechen, dazugeben und 3–4 Minuten mitrösten. Mit Ahornsirup glasieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Warm stellen.

  3. Sauce kochen
    Schalotten und Knoblauch in Butter anschwitzen. Tomatenmark kurz mitrösten. Mit Wein ablöschen und auf die Hälfte einkochen lassen. Gemüsefond, Orangensaft, Orangenschale, Sojasauce, Ahornsirup und Kräuter zugeben und 10 Minuten köcheln lassen. Abseihen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Optional mit kalter Butter oder Speisestärke binden.

  4. FreeKadelle vorbereiten & braten
    Packungsinhalt mit 200 ml kaltem Wasser und 3 EL Öl verrühren und mindestens 10 Minuten ruhen lassen. Dann zu Frikadellen formen und in der Pfanne bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun anbraten.

  5. Anrichten
    Etwas Sauce auf den Teller geben, Frikadellen draufsetzen. Daneben einen kleinen Berg Püree und den Rosenkohl mit Maronen arrangieren. Mit Granatapfelkernen oder frischen Kräutern bestreuen.


Unsere Tipps: 

Sauce am Vortag kochen
Die Portweinsauce lässt sich hervorragend einen Tag vorher vorbereiten und beim Aufwärmen nochmal kurz aufkochen.

Rosenkohl knuspriger mögen?
Die halbierten Rosenkohlköpfe mit der Schnittfläche nach unten in die heiße Pfanne legen und erst dann wenden, wenn sie richtig Farbe haben.

Ohne Alkohol
Den Wein einfach durch Traubensaft mit einem Spritzer Balsamico ersetzen, das gibt die gleiche Tiefe ohne Alkohol.

Häufige Fragen

Wie lange muss die FreeKadelle quellen?
Mindestens 10 Minuten, damit die Masse die richtige Konsistenz zum Formen bekommt.

Kann man das Püree vorbereiten?
Das Püree lässt sich gut warmhalten, am besten mit einem Deckel abdecken und gelegentlich umrühren. Beim Aufwärmen etwas Pflanzenmilch dazugeben, damit es schön cremig bleibt.

Welcher Wein eignet sich am besten für die Sauce?

Ein kräftiger Rotwein oder echter Portwein geben die meiste Tiefe. Wichtig ist nur, keinen Wein zu verwenden, den du nicht auch trinken würdest


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