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Veganes Griechisches Moussaka

Moussaka ist eines dieser Gerichte, die nach mehr schmecken als die Summe ihrer Zutaten. Geschichtete Auberginen, würziges Hack, saftige Tomaten und obendrauf eine cremige Béchamelsauce, die im Ofen goldbraun wird. Ein Gericht, das Geduld braucht, aber jeden Schritt rechtfertigt. Und am nächsten Tag schmeckt es noch besser.

Zutaten

Für die Gemüseschichten

  • 5 mittelgroße Kartoffeln
  • 3 Auberginen
  • 5 Tomaten
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Oregano

Für die Hackfleischsauce

  • 1 Packung MoreThanWell LifeHack
  • 240 ml kaltes Wasser
  • 3 EL Öl
  • 1 Pck. passierte Tomaten
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Zimt
  • Oregano

Für die Béchamelsauce

  • 100 g vegane Butter
  • 3 EL Mehl
  • 500 ml Hafermilch
  • Gemüsefond nach Geschmack
  • Muskat
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Pck. veganer Schafskäse

Zubereitung

  1. Gemüse vorbereiten
    Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden. Auberginen ebenfalls in Scheiben schneiden, salzen und min 10 Minuten ziehen lassen, damit die Bitterstoffe austreten. Dann abspülen und trocken tupfen. Tomaten in Scheiben schneiden.

  2. Gemüse anbraten
    Kartoffel- und Auberginenscheiben portionsweise in Olivenöl von beiden Seiten goldbraun anbraten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und beiseite stellen.

  3. Hackfleischsauce kochen
    LifeHack Packungsinhalt mit 240 ml kaltem Wasser und 3 EL Öl verrühren und mindestens 10 Minuten ruhen lassen. Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl glasig anschwitzen. LifeHack dazugeben und kräftig anbraten, bis er leicht knusprig ist. Passierte Tomaten hinzugeben und alles mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zimt und Oregano würzen. Bei mittlerer Hitze 10–15 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eingedickt ist.

  4. Béchamelsauce zubereiten
    Vegane Butter in einem Topf schmelzen. Mehl einrühren und kurz anschwitzen bis eine helle Mehlschwitze entsteht. Hafermilch nach und nach einrühren und dabei ständig rühren, damit keine Klumpen entstehen. Mit einem Schuss Gemüsefond, Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Schafskäse einrühren und schmelzen lassen, bis eine cremige Sauce entsteht.

  5. Schichten aufbauen
    Eine Auflaufform mit Olivenöl einfetten. Als erste Schicht Kartoffelscheiben auslegen. Darauf die Hackfleischsauce verteilen. Tomatenscheiben und Auberginenscheiben darüber schichten. Mit der Béchamelsauce abschließen und gleichmäßig verstreichen.

  6. Backen
    Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C Ober- und Unterhitze 35-40 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist. Vor dem Anschneiden mindestens 10 Minuten ruhen lassen, damit die Schichten halten.

Unsere Tipps

Auberginen salzen nicht überspringen
Das Salzen entzieht den Auberginen Wasser und Bitterstoffe. Das macht sie beim Braten weniger ölig und im Geschmack viel milder.

Zimtprise ist der griechische Trick
Eine kleine Prise Zimt in der Hackfleischsauce klingt ungewöhnlich, ist aber das, was Moussaka von einer gewöhnlichen Bolognese unterscheidet.

Kann ich die Moussaka vorbereiten?
Ja, sie lässt sich komplett aufgebaut einen Tag vorher in den Kühlschrank stellen und dann frisch backen.

Kann ich die Moussaka einfrieren?
Ja, am besten in Portionen einfrieren und im Ofen bei 160 °C langsam aufwärmen.

Was, wenn die Béchamelsauce klumpt?
Hafermilch immer warm und nach und nach einrühren, dabei konstant rühren. Falls doch Klumpen entstehen, kurz mit dem Stabmixer glätten.

Warum MoreThanWell LifeHack?

Das MoreThanWell LifeHack ist eine vegane Hack-Basis, die du einfach mit Wasser und Öl anrührst. Nach kurzer Quellzeit lässt er sich kräftig anbraten und nimmt Saucen und Gewürze wunderbar auf.
Ob klassische Bolognese, Auflauf oder wie hier als Herzstück einer griechischen Moussaka, LifeHack macht es möglich.

Über die Autorin

Moin, ich bin Domenica, Mitgründerin von MoreThanWell.
Kochen ist meine Leidenschaft, meine Meditation und meine Art, Zuneigung zu zeigen; da kommt einfach die schlesische Mutti in mir durch. Ich koche nie nach Rezept, selten zweimal exakt gleich und probiere am liebsten so lange herum, bis aus Kühlschrankresten plötzlich ein richtig gutes Rezept für diese Seite wird.

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